Fotografie, Beruf und Natur
Es gibt zwei Welten, in denen ich mich zuhause fühle. Die eine riecht nach Wald, Moos, klarer Bergluft – und manchmal nach Freiheit. Die andere nach Serverräumen, Verantwortung und dem Gefühl, dass Dinge einfach funktionieren müssen. Zwischen diesen beiden Welten bewege ich mich jeden Tag. Und genau das macht mich aus.
Schon früh hat mich Technik fasziniert. Ich wollte verstehen, wie Dinge zusammenhängen, wie Systeme reagieren, wie man Ordnung in komplexe Strukturen bringt. Dieses Bauchgefühl für Logik und Struktur hat mich in die ICT geführt – und nie mehr losgelassen. Gleichzeitig war ich immer jemand, der Ruhe in der Natur findet. Ein Mensch, der lieber Tierspuren im Schnee liest, als laute Städte zu durchqueren. Jemand, der sich für Wildtiere stark macht – besonders für die grossen Raubtiere, die nach Ihrer Ausrottung erst gerade wieder in die Schweiz zurückkehren.
Was ich heute beruflich mache
Ich arbeite als ICT-Professional – und habe mich darauf spezialisiert, dort einzuspringen, wo es eng wird. Vor allem beschäftige ich mich mit Management auf Zeit, System-Engineering, IT-Beratung, Krisenmanagement und IT-Projektmanagement.
Warum ich das beruflich mache
Die Antwort ist eigentlich dieselbe wie wenn es um die Natur geht: Ich möchte, dass Systeme funktionieren. Ich möchte, dass Strukturen gesund sind. Ich möchte, dass Dinge im Gleichgewicht sind.
Ob es ein sensibler IT-Bereich ist oder ein Ökosystem in den Alpen – beides braucht Respekt, Wissen und jemanden, der hinschaut, bevor etwas schiefgeht.
















