Martin Grossniklaus

  • Naturfotograf
  • Naturschützer
  • Artenschützer
  • IT-Projektleiter
  • IT-System Engineer

Fotografie, Beruf und Natur

Es gibt zwei Welten, in denen ich mich zuhause fühle. Die eine riecht nach Wald, Moos, klarer Bergluft – und manchmal nach Freiheit. Die andere nach Serverräumen, Verantwortung und dem Gefühl, dass Dinge einfach funktionieren müssen. Zwischen diesen beiden Welten bewege ich mich jeden Tag. Und genau das macht mich aus.
Schon früh hat mich Technik fasziniert. Ich wollte verstehen, wie Dinge zusammenhängen, wie Systeme reagieren, wie man Ordnung in komplexe Strukturen bringt. Dieses Bauchgefühl für Logik und Struktur hat mich in die ICT geführt – und nie mehr losgelassen. Gleichzeitig war ich immer jemand, der Ruhe in der Natur findet. Ein Mensch, der lieber Tierspuren im Schnee liest, als laute Städte zu durchqueren. Jemand, der sich für Wildtiere stark macht – besonders für die grossen Raubtiere, die nach Ihrer Ausrottung erst gerade wieder in die Schweiz zurückkehren.

Was ich heute beruflich mache

Ich arbeite als ICT-Professional – und habe mich darauf spezialisiert, dort einzuspringen, wo es eng wird. Vor allem beschäftige ich mich mit Management auf Zeit, System-Engineering, IT-Beratung, Krisenmanagement und IT-Projektmanagement.

Warum ich das beruflich mache

Die Antwort ist eigentlich dieselbe wie wenn es um die Natur geht: Ich möchte, dass Systeme funktionieren. Ich möchte, dass Strukturen gesund sind. Ich möchte, dass Dinge im Gleichgewicht sind.
Ob es ein sensibler IT-Bereich ist oder ein Ökosystem in den Alpen – beides braucht Respekt, Wissen und jemanden, der hinschaut, bevor etwas schiefgeht.

Natur bedeutet mir alles

Wenn ich nicht arbeite, bin ich draussen. Manchmal allein, manchmal mit Kamera, immer mit offenen Augen. Ich engagiere mich für: den Schutz grosser Raubtiere in der Schweiz; wilde, unberührte Landschaften; Wald, Alpen und natürliche Lebensräume; ein Miteinander ohne Jagd und ohne Angst

Ja, ich bin gegen die Jagd.

Und nein, das ist kein Slogan – das ist eine Haltung, die gewachsen ist aus Beobachtung, Respekt und Liebe zur Natur.

Aufklärung statt Vorurteile

Für mich ist Natur kein „Hobby“. Es ist der Ort, an dem ich mein Gleichgewicht finde. Und der Grund, warum ich mich für den Artenschutz einsetze – laut, klar und kompromisslos.

 

 

 

Natur-, Landschafts- und Wildtierfotografie

Naturfotografie: Im Kern geht es ums sensibilisieren.

Ich widme mich der Landschafts- und Wildtierfotografie, weil ich am liebsten draussen bin. Dort, wo Stille Raum bekommt, wo Licht, Wetter und Leben ihren eigenen Rhythmus haben. Die Natur ist für mich kein Hintergrund, sondern ein lebendiger Organismus, den es zu beobachten, zu verstehen und zu respektieren gilt.

Mit meiner Kamera halte ich Momente fest, die oft ungesehen bleiben: das leise Auftauchen eines Wildtieres, die Struktur einer alpinen Landschaft, das Zusammenspiel von Licht und Jahreszeiten. Meine Fotografie ist keine Jagd nach Bildern, sondern ein aufmerksames Dabeisein. Ein Versuch, die Natur so zu zeigen, wie sie ist: ehrlich, verletzlich und voller Schönheit.

Ich möchte Menschen für diese Schönheit sensibilisieren. Nicht durch laute Botschaften, sondern durch Bilder, die berühren und zum Innehalten einladen. Wer die Natur wirklich sieht, beginnt sie zu respektieren. Und wer sie respektiert, ist eher bereit, Sorge zu ihr zu tragen.

Meine Arbeit versteht sich als Einladung: langsamer zu werden, genauer hinzuschauen und die Natur nicht nur zu nutzen, sondern als etwas Wertvolles zu begreifen, das unseren Schutz verdient.

Wenn du mit mir arbeiten oder dich austauschen möchtest, freue mich über jede Nachricht – beruflich, persönlich oder einfach aus Interesse.
Ob IT-, Naturthema oder ein Austausch über Spuren im Schnee: Melde dich gerne bei mir über Mail, LinkedIn oder Instagram.